11.05.2017

Ich liege hier, will schon seit Stunden schlafen; Der Kopf hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wieso jetzt wieder? Ich war doch so zufrieden, glaube ich. Glaubte ich. Es fängt wieder an, dieses furchtbare Gefühl. Diese Gefühl, als wäre es nicht genug. Kann "falschen" Momente nicht vergessen. Ganz im Gegenteil; Sie schleichen sich immer einfacher rein. Ich denke ich weiß wieso. Ich weiß es. Du bist nicht genug. Nicht für mich. Und ich auch nicht für dich. Sonst würde ich hier nicht liegen, missverstanden, nicht respektiert, nicht gewollt, als wär ich ungeliebt. Wie lange quäle ich mich noch? Ich hab die Entscheidung - zu gehen - doch schon vor Jahren gefällt.
11.5.17 23:13


16.05.2017

Ich hätte niemals gedacht, dass eine unscheinbar zu scheinende Begegnung jemanden so aus der Bahn werfen kann. Mich selbst, um genau zu sein. Die Worte die du sagtest, den Respekt und die Geduld den du mitbrachtest. Für dich alles selbstverständlich, für mich schon lang danach gesehnt. Unsere Blicke kreuzen sich immer mal wieder wenn wir uns sehen, dabei frage ich mich, ob ich dich nicht wenigstens auch ein wenig aus dem Lebensweg geworfen hab, ob du auch mal daran denkst, was wäre wenn? Wie bekomm ich dich nur aus meinem System? Aus meinen Träumen? Eine verflixte Angelegenheit, da du nicht zu meinen Wünschen zählst.
17.5.17 00:23




















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